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Aktuelles

  • IPIW-Tagung: "(Un-)Gleichzeitigkeiten" vom 26. bis 29.09. 2017 an der Bergischen Universität
    Vom 26. bis 29. September 2017 findet erneut eine internationale und interdisziplinäre IPIW-Tagung...[mehr]
  • PUBLIKATION: Dialog und Dialogizität - interdisziplinär, interkulturell, international
    Carmen Ulrich (Hrsg.): Dialog und Dialogizität - interdisziplinär, interkulturell,...[mehr]
  • Lesung und Gespräch mit dem Krimiautor Volker Kutscher
    Babylon Berlin – Mordermittlung im Schatten von Straßenkampf und Nazi-Terror Lesung und Gespräch...[mehr]
  • PUBLIKATION: Lektüren. Positionen zeitgenössischer Philologie
    Im Januar 2016 fand an der Bergischen Universität eine von Dr. Luisa Banki und Prof. Dr. Michael...[mehr]
September 2017
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Else Lasker-Schüler in zeitgenössischen Briefen und Dokumenten


 

Personen

Projektleitung:

Prof. Dr. Andreas Meier

Prof. Dr. Wolfgang Lukas

Mitarbeiter:

PD Dr. Johannes Barth

Dr. Holger Hof

Dr. Cornelia Ilbrig

Lisa Tessarek (stud. Hilfskraft)


Kontakt

Büro: O.08.08
Tel.: (0202) 439 2141
Email: meier5{at}uni-wuppertal.de


Im Rahmen eines DFG-Projekts (Leitung: Prof. Dr. Andreas Meier und Prof. Dr. Wolfgang Lukas) wird eine Ausgabe erarbeitet, die sämtliche erreichbare Quellen zur Rezeption Else Lasker-Schülers und ihres Werks, die zu ihren Lebzeiten (1869–1945) entstanden oder postum von Zeitgenossen formuliert wurden, zusammenstellen soll. Alle Texte werden nach modernen editionsphilologischen Maßstäben ediert und kommentiert. Die Edition umfasst zwei Abteilungen, die in sich jeweils chronologisch geordnet sind: zum einen die erhaltenen Briefe an die Dichterin, zum anderen alle übrigen bekannten Zeugnisse von Zeitgenossen zu ihrem Leben und Werk. Erst beide Teile zusammen ergeben in wechselseitiger Erhellung ein vollständiges und authentisches Bild Else Lasker-Schülers und ihres künstlerischen Schaffens im Kontext ihrer Zeit. Der problematischen Legendenbildung, die von Anfang an die Beschäftigung mit Person und Œuvre der Künstlerin begleitet hat, wird damit erstmals eine wissenschaftlich solide Dokumentation entgegengesetzt. Die Edition der Briefe an Else Lasker-Schüler ergänzt zudem die Kritische Ausgabe der Werke und Briefe (Hg. v. Norbert Oellers u.a., Frankfurt a. M.: Jüdischer Verlag 1996ff.) der Dichterin, in der keine Gegenbriefe enthalten sind.