Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Aktuelles

  • Internationale Konferenz "Postfaktisches Erzählen?" des Zentrums für Erzählforschung (ZEF)
    Postfaktisches Erzählen? Internationale Konferenz zum 10-jährigen Bestehen des Zentrums für...[mehr]
  • Wie geht's weiter nach dem 1. Semester? "PRÜFUNGSORDNUNG UND STUDIENVERLAUF - NIE WIEDER PLANLOS IM GERMANISTIKSTUDIUM"
    In der vorlesungsfreien Zeit bietet das Mentorenbüro Germanistik auch in diesem Wintersemester eine...[mehr]
  • Lesung von Fantasy-Autor David Illger
    Lesung von Fantasy-Autor Daniel Illger Daniel Illger, Autor der Fantasy-Trilogie Skargat, liest am...[mehr]
  • E-Journal DIEGESIS 6.2: Neues Heft!
    DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal zur Erzählforschung.[mehr]
  • Ringvorlesung "Irrtümer über das Mittelalter"
    Die Ringvorlesung will Vorurteile über das Mittelalter aufgreifen und untersuchen. Sie greift die...[mehr]
Januar 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06 07
08 09 10 11 12 13 14
15 16 17 18 20 21
22 23
24
25 26 27 28
29 30 31  
Mittwoch, 24. Januar 2018

Else Lasker-Schüler in zeitgenössischen Briefen und Dokumenten


 

Personen

Projektleitung:

Prof. Dr. Andreas Meier

Prof. Dr. Wolfgang Lukas

Mitarbeiter:

PD Dr. Johannes Barth

Dr. Holger Hof

Dr. Cornelia Ilbrig

Lisa Tessarek (stud. Hilfskraft)


Kontakt

Büro: O.08.08
Tel.: (0202) 439 2141
Email: meier5{at}uni-wuppertal.de


Im Rahmen eines DFG-Projekts (Leitung: Prof. Dr. Andreas Meier und Prof. Dr. Wolfgang Lukas) wird eine Ausgabe erarbeitet, die sämtliche erreichbare Quellen zur Rezeption Else Lasker-Schülers und ihres Werks, die zu ihren Lebzeiten (1869–1945) entstanden oder postum von Zeitgenossen formuliert wurden, zusammenstellen soll. Alle Texte werden nach modernen editionsphilologischen Maßstäben ediert und kommentiert. Die Edition umfasst zwei Abteilungen, die in sich jeweils chronologisch geordnet sind: zum einen die erhaltenen Briefe an die Dichterin, zum anderen alle übrigen bekannten Zeugnisse von Zeitgenossen zu ihrem Leben und Werk. Erst beide Teile zusammen ergeben in wechselseitiger Erhellung ein vollständiges und authentisches Bild Else Lasker-Schülers und ihres künstlerischen Schaffens im Kontext ihrer Zeit. Der problematischen Legendenbildung, die von Anfang an die Beschäftigung mit Person und Œuvre der Künstlerin begleitet hat, wird damit erstmals eine wissenschaftlich solide Dokumentation entgegengesetzt. Die Edition der Briefe an Else Lasker-Schüler ergänzt zudem die Kritische Ausgabe der Werke und Briefe (Hg. v. Norbert Oellers u.a., Frankfurt a. M.: Jüdischer Verlag 1996ff.) der Dichterin, in der keine Gegenbriefe enthalten sind.