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Aktuelles

  • Gastvortrag "Deutschsprachige russische-jüdische Migrationsliteratur"
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  • Vortragsreihe zur Ausstellung Else Lasker-Schüler
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  • Stellenausschreibung: Tutorinnen und Tutoren für WortOrt
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  • NEUERSCHEINUNG: Kurt Schwitters: Alle Texte, Band 4
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  • E-Journal DIEGESIS: Neues Heft!
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zum Forschungsfeld Erzählforschung/Narratologie

  • Fritz Lang, „Long Takes“ und die Plansequenz
    (am 23. Juni 2017 auf einem Workshop des DFG-Netzwerks “Echtzeit im Film” an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)
  • Handlungsvarianten. Entscheidungs-Games als Herausforderung für die Erzählanalyse von Computerspielen
    (am 3. März 2017 auf dem Workshop „Playful Meaning. Close Reading-Strategien in den Game Studies“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  • Alternde Personen – alternde Figuren: Zur ‘Aging Performance’ als Echtzeitphänomen zwischen Filmtext und Filmproduktion
    (am 10. November 2016 auf einem Workshop des DFG-Netzwerks “Echtzeit im Film” an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)
  • Auf- und Zersplitterungen der Wirklichkeit in Jaco Van Dormaels „Mr. Nobody“ (2009)
    (am 12. März 2016 im Rahmen des filmnarratologischen Symposiums „Verstörendes Erzählen im Film“ an der Universität Bremen)
  • Das Rätsel der Realität – Narrative Wirklichkeiten in Thomas Manns „Der Kleiderschrank“
    (am 23./24. Mai 2014 im Rahmen des Workshops „Gibt es einen ‚Geist der Erzählung‘? – Narratologie trifft Thomas Mann“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)
  • Narrative Wirklichkeit in der Fiktion
    (am 29. Januar 2014 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Grundlagen filmischen Erzählens“ an der Universität Bremen)
  • Narrative Wirklichkeit. Ein transmediales Konzept der fiktionsinternen Realität
    (am 2. Mai 2013 im Rahmen des „Erzähltheoretischen Kolloquiums“ an der Universität Hamburg)
  • Die narrative Wirklichkeit als Realitätsebene in fiktionalen Erzählungen
    (am 1. März 2013 im Rahmen des Workshops „Filmnarratologie“ am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich, Schweiz)
  • Plurale Realitäten in Literatur und Film
    (am 25. Januar 2013 im Rahmen des 6. Medienwissenschaftlichen Kolloquiums Nordverbund an der Universität Hamburg)
  • Wie Medien erzählen. Literatur, Film, Computerspiel
    (am 1. Juni 2010 im Rahmen der studentisch organisierten Reihe „Germanistik im Kontext“ an der Universität Bremen; gemeinsam mit Julia Schoderer)
  • Erlebensperspektiven. Zum Zusammenhang von narrativer Instanz und Fokalisierung
    (am 27. September 2008 im Rahmen des Workshops „Probleme filmischen Erzählens“ an der Universität Hamburg)
  • Eine Frage der Perspektive. Das Spiel mit der Fokalisierung im Film
    (am 18. März 2008 im Rahmen des 21. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums“ an der Bauhaus-Universität Weimar)
  • Realitätsfiktionen. Zur Pluralität erzählter Welten in Literatur und Film
    (am 21. Juli 2006 im Rahmen der Veranstaltung „Tag der Germanistik“ an der Universität Bremen)
  • Die Möglichkeit von Erzählungen. Narrative Strategien zur Konstruktion möglicher Welten im Film
    (am 16. März 2005 im Rahmen des „18. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums an der Universität Mannheim)
  • Erzählstrategien in David Lynchs „Lost Highway“ und „Mulholland Drive“
    (am 6. Juli 2004 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Medienphilosophie des Films“ an der Universität der Künste, Berlin)
  • Auf dem „Lost Highway“ zum „Mulholland Drive“. Unzuverlässiges Erzählen in Filmen von David Lynch
    (am 25. März 2004 im Rahmen des „17. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums“ an der Universität Hamburg)

zum Forschungsfeld Transmedialität

  • Mediengeschichte der Dystopie – Eine Projektskizze
    (am 9. Dezember 2016 im Rahmen des 14. Medienwissenschaftlichen Kolloquiums des Nordverbunds an der Europa-Universität Flensburg)
  • Die Dystopie. Ein transmediales Genre
    (am 27. März 2014 im Rahmen der Tagung Transmediale Genre-Passagen. Interdisziplinäre Perspektiven an der Johannes Gutenberg Universität Mainz)
  • Das Ende ist erst der Anfang – Transmediale postapokalyptische Gesellschaftsentwürfe
    (am 7. Dezember 2013 im Rahmen der Tagung Schlusspunkt. Poetiken des Endes an der Universität Duisburg-Essen)
  • Narrative Wirklichkeit. Ein transmediales Konzept der fiktionsinternen Realität
    (am 2. Mai 2013 im Rahmen des „Erzähltheoretischen Kolloquiums“ an der Universität Hamburg)
  • Die narrative Wirklichkeit als Realitätsebene in fiktionalen Erzählungen
    (am 1. März 2013 im Rahmen des Workshops „Filmnarratologie“ am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich, Schweiz)
  • Plurale Realitäten in Literatur und Film
    (am 25. Januar 2013 im Rahmen des 6. Medienwissenschaftlichen Kolloquiums Nordverbund an der Universität Hamburg)
  • Wie Medien erzählen. Literatur, Film, Computerspiel
    (am 1. Juni 2010 im Rahmen der studentisch organisierten Reihe „Germanistik im Kontext“ an der Universität Bremen; gemeinsam mit Julia Schoderer)
  • Realitätsfiktionen. Zur Pluralität erzählter Welten in Literatur und Film
    (am 21. Juli 2006 im Rahmen der Veranstaltung „Tag der Germanistik“ an der Universität Bremen)

zum Forschungsfeld Genres

  • Rätsel des Universums: Science Fiction trifft Astrophysik
    (in Vorbereitung, am 12. Dezember 2019 im Rahmen des "Stadtgesprächs" der Bergischen Universität Wuppertal an den Wuppertaler Bühnen im Theater am Engelsgarten in Wuppertal; gemeinsam mit Prof. Dr. Karl-Heinz-Kampert, Lehrstuhl für Astroteilchenphysik der BUW)
  • Der Liebesfilm – Tendenzen des Genres seit 2000
    (am 8. Dezember 2018 auf dem 26. Wissenschaftlichen Symposium für Psychotherapie "Liebe und Partnerschaft" an der Ruhr-Universität Bochum)
  • Kontrolltechnologien in filmischen Dystopien nach 1984
    (am 3. Mai 2018 im Rahmen der Ringvorlesung „Narrative der Überwachung“ an der Universität Passau)
  • Dystopien ohne Ende? Zur Schlussgestaltung filmischer Anti-Utopien
    (am 5. Februar 2018 auf dem Workshop „Genre-Störungen“ an der Universität Bremen)
  • Der Liebesfilm zwischen Innovation und Tradition. Zur Wiederbelebung eines Genres seit der Jahrtausendwende
    (am 21./22. September 2017 auf der Tagung „Liebeserfindungen, Liebesempfindungen. Semantiken der Liebe zwischen Kontinuität und Wandel – vom Barock bis zur Gegenwart“ an der Universität Duisburg-Essen)
    (Bericht Deutschlandfunk, Bericht WDR)
  • Handlungsvarianten. Entscheidungs-Games als Herausforderung für die Erzählanalyse von Computerspielen
    (am 3. März 2017 auf dem Workshop „Playful Meaning. Close Reading-Strategien in den Game Studies“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  • Mediengeschichte der Dystopie – Eine Projektskizze
    (am 9. Dezember 2016 im Rahmen des 14. Medienwissenschaftlichen Kolloquiums des Nordverbunds an der Europa-Universität Flensburg)
  • Kafkaeske Ästhetik – Prag in Steven Soderberghs „Kafka“ (1991)
    (am 28. April 2014 im Rahmen des Workshops „Stadt-Raum Prag in Literatur und Film“ an der Universität Hamburg)
  • Die Dystopie. Ein transmediales Genre
    (am 27. März 2014 im Rahmen der Tagung Transmediale Genre-Passagen. Interdisziplinäre Perspektiven an der Johannes Gutenberg Universität Mainz)
  • Alfred Hitchcocks „Psycho“
    (am 23. Januar 2014 im Rahmen der Ringvorlesung „Vorlesung mal anders“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  • Das Ende ist erst der Anfang – Transmediale postapokalyptische Gesellschaftsentwürfe
    (am 7. Dezember 2013 im Rahmen der Tagung Schlusspunkt. Poetiken des Endes an der Universität Duisburg-Essen)
  • The Fusion of Art and Technology into Research: The Power of Materials and Technology in Dystopia
    (am 27. März 2013 am Smith College in Northampton/Massachusetts, USA; gemeinsam mit Marthe Kretzschmar)
  • „Star Trek“ – Ein utopischer Serienkosmos
    (am 24. Januar 2013 im Rahmen der Ringvorlesung „Vorlesung mal anders: Kultserien“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  • Tom Cruise in „Mission Impossible“ oder: Von der unmöglichen Mission, ein Actionheld zu werden
    (am 26. April 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Vorlesung mal anders: Action“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  • ‚Game Over‘ für den Fortschritt? Zur Rolle der Technik in dystopischen Computerspielen
    (am 13. Mai 2011 im Rahmen der Tagung „Technik in Dystopien“ an der Universität Ferrara, Italien)
  • Liebesfilm. Neue Erzählformen eines unterschätzten Genres
    (am 11. Januar 2011 im Rahmen der Ringvorlesung „Genre Reloaded. Zur Entwicklung von Filmgenres und ihrer Bedeutung in der Medienkultur und Medienwissenschaft der Gegenwart“ an der Universität Hamburg)
  • Selbstreflexive Liebeskomödien. Zur Metafiktion in „Stranger than Fiction“ und „Love and Other Disasters“
    (am 19. September 2010 im Rahmen der Tagung „Hollywood reloaded? Das Spiel mit Genrekonventionen nach der Jahrtausendwende“ an der Universität Bremen)
  • Menschheits-Experimente. Autorität und Gehorsam in Oliver Hirschbiegels „Das Experiment“
    (am 3. März 2008 im Rahmen des Themenabends „Die Normalität des Bösen“ in Bremen)
  • „Für die Horde!“ Konstruktion von Kollektiven in Computerspielen
    (am 20. Mai 2006 im Rahmen der Konferenz „Masse Mensch – Diskursive und ästhetische Strategien zur Konstruktion von Kollektiven“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Massen im Monumentalfilm. „Die Zehn Gebote“ (1956) von Cecil B. DeMille
    (am 12. Januar 2006 im „Kino 46“ in Bremen)

zum Forschungsfeld Kultur und Technik

  • Kontrolltechnologien in filmischen Dystopien nach 1984
    (am 3. Mai 2018 im Rahmen der Ringvorlesung „Narrative der Überwachung“ an der Universität Passau)
  • Chaplin und die Technik
    (am 3. Juni 2016 im Rahmen der Kulturnacht am Blücher in Kiel)
  • Kafkaeske Ästhetik – Prag in Steven Soderberghs „Kafka“ (1991)
    (am 28. April 2014 im Rahmen des Workshops „Stadt-Raum Prag in Literatur und Film“ an der Universität Hamburg)
  • The Fusion of Art and Technology into Research: The Power of Materials and Technology in Dystopia
    (am 27. März 2013 am Smith College in Northampton/Massachusetts, USA; gemeinsam mit Marthe Kretzschmar)
  • ‚Game Over‘ für den Fortschritt? Zur Rolle der Technik in dystopischen Computerspielen
    (am 13. Mai 2011 im Rahmen der Tagung „Technik in Dystopien“ an der Universität Ferrara, Italien)
  • „Für die Horde!“ Konstruktion von Kollektiven in Computerspielen
    (am 20. Mai 2006 im Rahmen der Konferenz „Masse Mensch – Diskursive und ästhetische Strategien zur Konstruktion von Kollektiven“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

zum Forschungsfeld Geschichtsreflexionen in Literatur und Film

  • Kulisse DDR – Spitzel, Spione und andere Stereotype in der Serie Deutschland 83
    (am 18. Juli 2018 im Rahmen der Ringvorlesung „Mauerschau – Die DDR als Film. Beiträge zur Historisierung eines verschwundenen Staates“ an der Universität Bielefeld)
  • Franz Werfels Eine blaßblaue Frauenschrift (1941)
    (am 8. Februar 2018 im Rahmen der Ringvorlesung „Klassiker österreichischer Literatur“ an der Universität Kassel)
  • Der Blick über die Mauer in Leander Haußmanns „Sonnenallee“
    (am 1. September 2009 im Rahmen der Filmreihe „Mauerblicke. Die DDR im Spielfilm“ im Kino Schauburg, Bremen)
  • Nach-Wende-Narrationen in der Literatur
    (am 30. Mai 2009 im Rahmen der Veranstaltung „Geschichtsforum 1989/2009 – Europa zwischen Teilung und Aufbruch“ an der Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Eine neue Existenz. Lebens-Veränderungen nach der Wende in Jens Sparschuhs „Der Zimmerspringbrunnen“ und Alexander Osangs „Die Nachrichten“
    (am 15. Mai 2009 im Rahmen der Tagung „Nach-Wende-Narrationen. Das wiedervereinigte Deutschland im Spiegel von Literatur und Film“ an der Universität Bremen)
  • Menschheits-Experimente. Autorität und Gehorsam in Oliver Hirschbiegels „Das Experiment“
    (am 3. März 2008 im Rahmen des Themenabends „Die Normalität des Bösen“ in Bremen)
  • Massen im Monumentalfilm. „Die Zehn Gebote“ (1956) von Cecil B. DeMille
    (am 12. Januar 2006 im „Kino 46“ in Bremen)

zum Forschungsfeld Literatur der Moderne

  • Das Rätsel der Realität – Narrative Wirklichkeiten in Thomas Manns „Der Kleiderschrank“
    (am 23./24. Mai 2014 im Rahmen des Workshops „Gibt es einen ‚Geist der Erzählung‘? – Narratologie trifft Thomas Mann“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)
  • Kafkaeske Ästhetik – Prag in Steven Soderberghs „Kafka“ (1991)
    (am 28. April 2014 im Rahmen des Workshops „Stadt-Raum Prag in Literatur und Film“ an der Universität Hamburg)
  • Mythos Golem. Gustav Meyrinks Schauerroman und Paul Wegeners expressionistische Filme
    (am 11. Juli 2008 im Rahmen der Veranstaltung „Tag der Germanistik“ an der Universität Bremen; gemeinsam mit Gerhard Lüdeker)

zum Forschungsfeld Gegenwartsliteratur

  • Das Ende ist erst der Anfang – Transmediale postapokalyptische Gesellschaftsentwürfe
    (am 7. Dezember 2013 im Rahmen der Tagung Schlusspunkt. Poetiken des Endes an der Universität Duisburg-Essen)
  • Nach-Wende-Narrationen in der Literatur
    (am 30. Mai 2009 im Rahmen der Veranstaltung „Geschichtsforum 1989/2009 – Europa zwischen Teilung und Aufbruch“ an der Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Eine neue Existenz. Lebens-Veränderungen nach der Wende in Jens Sparschuhs „Der Zimmerspringbrunnen“ und Alexander Osangs „Die Nachrichten“
    (am 15. Mai 2009 im Rahmen der Tagung „Nach-Wende-Narrationen. Das wiedervereinigte Deutschland im Spiegel von Literatur und Film“ an der Universität Bremen)