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Antje Wulff, M.A.

Allgemeine Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Kurt Schwitters' intermediale Netzwerke der Avantgarde - Die Reihe Merz (1923 - 1932) und Merz-Drucksachen"

 

 


Kontakt

Büro: 3.14 (Wicküler Park)

Telefon: (0202) 4394747

Email: wulff{at}uni-wuppertal.de

Sprechstunde: N.N.


Kurzbiographie

seit 03/2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Kurt Schwitters’ intermediale Netzwerke der Avantgarde – Die Reihe Merz (1923–1932) und Merz-Drucksachen“, Bergische Universität Wuppertal

02/2015–07/2015 und 04/2014 – 07/2014: Wissenschaftliche Sachbearbeiterin in der Kurt und Ernst Schwitters Stiftung, Hannover

08/2014–02/2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ursula Kocher, Bergische Universität Wuppertal

seit 2011: Arbeit an dem Dissertationsprojekt „Rechaotisierungen? Komplexität und nichtlineare Dynamiken im Werk von Kurt Schwitters“ (Arbeitstitel) an der Bergischen Universität Wuppertal, Promotionsbetreuerin Prof. Dr. Ursula Kocher

2010–2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Wie Kritik zu Kunst wird. Kurt Schwitters’ Strategien der produktiven Rezeption“ [http://www.avl.uni-wuppertal.de/forschung/projekte/wie-kritik-zu-kunst-wird.html], Bergische Universität Wuppertal

2006–2009: Studium des Masterstudiengangs Editionswissenschaft an der Freien Universität Berlin

1997–2005: Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Trier und der University of Essex (Großbritannien)

 

Publikationen:

Kurt Schwitters. Die Sammelkladden 1919–1923 (Kurt Schwitters: Alle Texte, Band 3). Hrsg. v. Ursula Kocher, Isabel Schulz, Kurt und Ernst Schwitters Stiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover, bearbeitet von Julia Nantke und Antje Wulff. Berlin: Akademie/De Gruyter 2014.

„Ein zartes Gewebe von Fäden“ – Sinn als Form bei Schwitters. In: Transgression und Intermedialität. Die Texte von Kurt Schwitters. Hrsg. v. Walter Delabar, Ursula Kocher und Isabel Schulz. Bielefeld: Aisthesis, 2016 (= Moderne-Studien; 20).