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Aktuelles

  • Einladung zu zwei Gastvorträgen zu Geschichte und Formen populären Erzählens
    Einladung zu zwei Gastvorträgen: Prof. Dr. Hans-Edwin Friedrich (Univ. Kiel): „Vom Zukunftsroman...[mehr]
  • E-Journal DIEGESIS: Neues Heft
    DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal zur Erzählforschung.[mehr]
  • Call for papers: Internationale Tagung "Friedrich Engels - literarisch?!"
    Friedrich Engels – literarisch?! Vom 19.–21. Februar 2020 findet an der Bergischen Universität...[mehr]
  • Probleme und Lösungen der Notizbuch-Edition.
    Vortragsreihe des IZED im Wintersemester 2018/19 [mehr]
  • Ringvorlesung "Paare im Mittelalter - Von Licht und Schatten, Konflikt und Liebe"
    Dienstag, 16-18 Uhr, HS 18 (O.06.22) [mehr]
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Nadine Jäger, M.A.

Ältere deutsche Literatur im europäischen Kontext

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ursula Kocher



Kontakt

Büro: O.08.07

Tel.: (0202) 439 3301

E-Mail: njaeger{at}uni-wuppertal.de

Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Dienstag, 9-10 Uhr (Anmeldung per E-Mail erforderlich)

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit: Dienstag, 5.2., 9-12 Uhr (Anmeldung über den Moodle-Ordner zum Proseminar); abweichende Termine nach Absprache


Kurzbiographie

Seit 10/2017: Assoziierte des Graduiertenkollegs 2196 „Dokument - Text - Edition“, Bergische Universität Wuppertal

Seit 01/2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Ältere deutsche Literatur im europäischen Kontext, Bergische Universität Wuppertal

09/2016-12/2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

04/2016-08/2016: Wissenschaftliche Hilfskraft und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

03/2016: Master of Arts mit der Arbeit „Gefährliche (Ab)Wege. Brautwerbung und Heldenreise als Erzählschemata in mittelhochdeutschen ‚Spielmannsepenʻ“

10/2014-03/2016: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

09/2013: Bachelor of Arts mit der Arbeit „Das Verhältnis von Gewalt und Kommunikation im ‚Herzog Ernst Bʻ und im ‚König Rotherʻ“

10/2010-03/2016: Studium der Germanistik und Theater- und Medienwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Schwerpunkt: Germanistische Mediävistik)


Promotionsvorhaben

Seit 07/2017: Dissertationsprojekt zu Erzählschemata in der mittelhochdeutschen Epik


Forschungsschwerpunkte

  • Historische Narratologie, insb. Erzählschemata und -strukturen
  • Intermedialität, insb. Text-Bild-Beziehungen
  • Performanz und Performativität
  • Gewalt- und Machtdiskurse
  • Fragmenttheorie
  • ‚Spielmannsepikʻ
  • Höfische Epik
  • Totentänze des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit

Vorträge

Angenommen für 07/2020: „Der Rabenweg als Königsweg? Transkulturelle (Ab-)Wege im Münchner Oswald“ – XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) „Wege der Germanistik in transkultureller Perspektive“, Sektion „Umwege, Nebenwege, Abwege. Transkulturalität in der Literatur des Mittelalters“, Universität Palermo

Angenommen für 09/2019:man wolle dan dem leser eins drincken geben. Zu transgressiven Performanzgesten und deren Überlieferungsstatus im Salman und Morolf“ – 26. Deutscher Germanistentag „Zeit“, Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Angenommen für 03/2019: „Wie kopiert man Neidhart? Autorschaftsmarker zwischen Selbstzitat und Fremdkopie“ – 18. Symposium des Mediävistenverbandes „Schaffen und Nachahmen. Kreative Prozesse im Mittelalter“, Universität Tübingen

Angenommen für 03/2019:mit vlacheme sverte sluch er uf die cristenheit. Religiöse Entdifferenzierung im Graf Rudolf“ – Tagung „Idiosynkrasien zwischen Gott und Welt. Zur Emergenz von Erzählkonzepten der mhd. Literatur um 1200“, Universität Zürich

12/2018: (gemeinsam mit Martin Sebastian Hammer) „Auf der Suche nach dem glücklichen Ehepaar – ein Streifzug durch die Novellistik des Mittelalters“ – Ringvorlesung „Paare im Mittelalter“, Bergische Universität Wuppertal

11/2018: „Kombinierte Zeichen. Bimediale Informationsvergabe im Berner Totentanz“ – (Post-)Doc-Workshop „Informationsverarbeitung in der Stadt des 12. bis 16. Jahrhunderts“, Trierer Zentrum für Mediävistik in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom und der Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte

07/2018: „Von Britannien in den Badezuber. Hybridisierung von weltlichem und legendarischem Erzählen im Münchner Oswald“ – Interdisziplinäres Mediävistisches Kolloquium, Bergische Universität Wuppertal

04/2018: „Die Individualisierung des Endes. Elemente der Apokalypse im spätmittelalterlichen Totentanz“ – Symposium „Leben am Ende der Zeiten. Wissen, Praktiken und Zeitvorstellungen der Apokalypse“, Humboldt-Universität zu Berlin

01/2018: „Alles nur Show? Zu Performativität und echter Emotion im Minnesang“ – Ringvorlesung „Irrtümer über das Mittelalter“, Bergische Universität Wuppertal


Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2018/19: Proseminar „Zerstört und vergessen? Fragmentarische Texte der mittelhochdeutschen Literatur (Graf Rudolf, Erec, Tristan)“

Sommersemester 2018: Hauptseminar (gemeinsam mit Prof. Dr. Ursula Kocher) „Die Stadt Nürnberg im Mittelalter“

Wintersemester 2017/18: Proseminar „Neidhart(tradition). Bauernhasser und Blümchenpflücker“

Sommersemester 2017: Proseminar „Spielarten der Gewalt in der mittelhochdeutschen Literatur“

Sommersemester 2016: Proseminar „Verliebt, verlobt, verfolgt. Brautwerbungsdichtungen des Mittelalters“

Wintersemester 2014/15: Tutorium zum Einführungskurs Mediävistik