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Aktuelles

  • IPIW-Tagung: "(Un-)Gleichzeitigkeiten" vom 26. bis 29.09. 2017 an der Bergischen Universität
    Vom 26. bis 29. September 2017 findet erneut eine internationale und interdisziplinäre IPIW-Tagung...[mehr]
  • PUBLIKATION: Dialog und Dialogizität - interdisziplinär, interkulturell, international
    Carmen Ulrich (Hrsg.): Dialog und Dialogizität - interdisziplinär, interkulturell,...[mehr]
  • Lesung und Gespräch mit dem Krimiautor Volker Kutscher
    Babylon Berlin – Mordermittlung im Schatten von Straßenkampf und Nazi-Terror Lesung und Gespräch...[mehr]
  • PUBLIKATION: Lektüren. Positionen zeitgenössischer Philologie
    Im Januar 2016 fand an der Bergischen Universität eine von Dr. Luisa Banki und Prof. Dr. Michael...[mehr]
  • Tagung: Herausforderung Kohärenz
    Praxisphasen in der universitären Lehrerbildung (HerKuLes)[mehr]
September 2017
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Kontakt

Bergische Universität Wuppertal

Fachbereich A: Germanistik

Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

Gaußstr. 20

42119 Wuppertal

 

Gebäude O, Ebene 08

Gebäude P, Ebene 07 

Dr. Verena Ronge

Germanistik/Didaktik der deutschen Sprache und Literatur 

Akademische Rätin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Irmgard Nickel-Bacon


Kontakt

Büro: P.07.04

Tel.: (0202) 439 3746
E-Mail: verena.ronge{at}uni-wuppertal.de

 

BITTE BEACHTEN SIE, DASS EINE ANMELDUNG FÜR MAPs AUS VERGANGENEN SEMINAREN NUR NOCH BIS ZUM 30.06.17 MÖGLICH IST. DANACH NEHME ICH NUR NOCH MAPs AUS AKTUELLEN SEMINAREN AN.

 

Für die Sprechstunde ist keine Anmeldung nötig, außer wenn Sie eine Note (MAP, Klausur) besprechen möchten. Anmeldungen bitte mindestens EINE WOCHE vorher mit Angabe des Grundes.

Sprechstunde im Sommersemester 2017: Mittwochs, 16 -17 Uhr (am 7.6. findet keine Sprechstunde statt)

 

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit:

1.8.17, 13-14 Uhr

23.8.17. 11- 12 Uhr

6.9.17, 11-12 Uhr

20.9.17, 11-12 Uhr

sowie nach Vereinbarung

 

 

SCHEINE / HAUSARBEITEN / AUSARBEITUNGEN

1) Scheinerwerb durch Referat (GLL und Hauptseminare): Die Ausarbeitungen können bis zum Ende der Semesterferien abgegeben werden. Bitte legen Sie der Ausarbeitung einen ausgefüllten Schein bei und geben mir die Arbeit entweder persönlich ab bzw. werfen sie in den Briefkasten vor dem Dekanat (Nr. 15). Ungefähr 3 Wochen nach Abgabe können Sie die korrigierte Ausarbeitung in einer meiner Sprechstunden abholen.

2) Scheinerwerb durch Klausur GLL. Bitte bringen Sie einen ausgefüllten Schein zur Klausur mit. Sobald die Klausur korrigiert ist, informiere ich Sie per Mail (Nachrichtenforum). Das Geschäftszimmer erhält von mir eine Notenliste und die Scheine. Dort können Sie Ihre Note erfragen. Sollten Sie die Klausur nicht bestehen, werde ich Sie ebenfalls per Mail informieren.

 

 

Wichtige Informationen für die Anmeldung einer MAP

Eine MAP im Umfang von ca. 20 Seiten können Sie in meinen Hauptseminaren (Bereich Literatur DE II), nicht aber in der Einführung (GLL: Grundlagen des Lehrens und Lernens) absolvieren. Bevor Sie mit dem Schreiben der MAP beginnen, erstellen Sie bitte eine vorläufige Gliederung sowie ein Literaturverzeichnis und kommen damit persönlich in eine meiner Sprechstunden. Aufgrund der hohen Belastung kann ich inhaltliche Fragen zur MAP nicht mehr per Mail beantworten.

 Bewertungskriterien für MAPs

Bewertungskriterien für MAPs im Praxissemester

 

 

 

 

 

 


Kurzbiographie:

Seit 2013 Akademische Rätin, Abteilung Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, an der Universität Wuppertal.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Duisburg-Essen, Münster und Wuppertal im Bereich Literaturdidaktik.

2008 Promotion über Geschlechterdifferenz im literarischen Werk Thomas Bernhards an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Studium der Fächer Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Soziologie an der Universität Duisburg-Essen (Magistra Artium). Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in den Fächern Deutsch und Englisch.

 

Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: Kinder- und Jugendliteratur, Lesesozialisation, Österreichische Literatur der Moderne, Postdramatisches Theater. 


Publikationen

Monographien

Ist es ein Mann? Ist es eine Frau? Die (De)Konstruktion von Geschlechterbildern im Werk Thomas Bernhards. Köln: Böhlau Verlag, 2009. (Veröffentlichung gefördert von der FAZIT-Stiftung und dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Österreich)

Aufsätze

Frauenfiguren im dramatischen Werk Thomas Bernhards. Zur Subversion der (sprach)machtlosen Frau. In: Text und Kritik 43, XII/16. München: Boorberg Verlag 2016, S. 200-213.

Szenisches Spiel im Lehramtsstudium. Ein Projektbericht. In: Schulpädagogik heute, H.12/2015, S. 1-11. [zusammen mit Nicola Großebrahm/ Anke B. Liegmann/ Angela Meyer]

Polyphonie der Stimmen – Polyphonie der Geschlechter. Die Bühne als Hör-Raum im postdramatischen Theater Elfriede Jelineks. In: Geier, A./ N. Birkner/ U. Herduser (Hrsg.): Anderes Theater – Theater des Anderen. Geschlecht und Alterität im postdramatischen Theater. Bielefeld: transcript Verlag 2014, S. 129-143. 

Gender trouble in der Zwischenwelt – Weiblicher Vampirismus als Störung der Geschlechterordnung? In: Gansel, C./N. Ächtler (Hrsg.): Perturbationen oder Das »Prinzip Störung« in den Geistes- und Sozialwissenschaften: Hybridisierung, Grenzräume, Figurationen der Störung. Heidelberg: de Gruyter 2013, S. 113-131.

«Hysterischer Vampirismus» als Strategie weiblicher End-Fremdung? – Elfriede Jelineks „Krankheit oder Moderne Frauen“. In: Chassagne, J.P. (Hrsg .): Fremdheit der Formen, Formen der Fremdheit. Saint-Étienne: Publications de l`Université de Saint-Étienne 2013, S. 219-229.

Zum Ansatz einer mehrdimensionalen linguistischen Beschreibung ästhetisch-literarischer Texte am Beispiel von Josef Winklers »Natura Morta«. In: Grucza, F. (Hrsg.): Vielheit und Einheit in der Germanistik weltweit. Frankfurt/Main: Peter Lang 2012, S. 49-55 [zusammen mit Dr. C. Spiess].

Zum Zusammenspiel von Syntax, Lexik und Handlungsmuster bei Winklers ‚Natura Morta’ und Jelineks ‚die Ausgesperrten’. Eine Mehrebenenanalyse literarisch-ästhetischer Texte. In: Schiewe, J./Betten, A. (Hrsg.): Sprache – Literatur – Literatursprache. Linguistische Beiträge. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2011, S. 154-176.  [zusammen mit Dr. C. Spiess].

„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Die Rolle des Schweigens bei Thomas Bernhard – eine gendertypologische Untersuchung. In: Krings, M. (Hrsg.): Phono- graphien. Akustische Wahrnehmungen in der deutschsprachigen Literatur von 1800 bis zur Gegenwart. Würzburg: Könighausen & Neuman 2011, S. 403-419.  

Zwischen anwesender Abwesenheit und abwesender Anwesenheit - der (weibliche) Körper im postdramatischen Theater Elfriede Jelineks. In: Sprachkunst, XLI/2010, 1. Halbband, S. 29-41.

Krieg der Geschlechter - die Darstellung von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Kinder- und Jugendliteratur. In: kjl&m. Kinder-/Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schule und Bibliothek 10.2, S. 42-48.

(Ge)schlecht maskiert - Die Theaterstücke Thomas Bernhards im Fokus der Männlichkeitsforschung. In: Bergmann, F./Eder, A./Gradinari, I. (Hrsg.): Geschlechter-Szene. Repräsentation von Gender in Literatur, Film, Performance und Theater. Freiburg: Fwpf Verlag 2010, S. 10-25.

Schön tot? Von der schönen Leiche zum grotesken Leib. Die Anti-Ästhetisierung des weiblichen Körpers in den Romanen Elfriede Jelineks. In: Wirkendes Wort 02/09, S. 311-327.

Alles nur Theater - die Inszenierung männlicher (Sprach)macht und weiblicher (Sprach)ohnmacht in den Dramen Thomas Bernhards. In: Huber, M./Judex, B./ Mittermayer, M./Schmidt-Dengler, W.: Thomas-Bernhard-Jahrbuch 2007/08, S. 73-87.

Der Geistesmensch in der Wiederholungsschleife oder: Die Macht des Performativen im Prosawerk Thomas Bernhard. In: In: Huber, M./Judex, B./ Mittermayer, M./Schmidt-Dengler, W.: Thomas-Bernhard-Jahrbuch 2005/06, S. 105-117.

Handbuchartikel

Bachmann, Ingeborg: Gedichte (Reklame/Erklär mir, Liebe/Die gestundete Zeit). In:  Bönnighausen, M./Vogt, J. (Hrsg.): Literatur für die Schule. Paderborn 2014: UTB, S. 22-23.

Bachmann, Ingeborg: Der gute Gott von Manhattan. In:  Bönnighausen, M./Vogt, J. (Hrsg.): Literatur für die Schule. Paderborn 2014: UTB, S. 24-25.

Bachmann, Ingeborg: Das dreißigste Jahr. In:  Bönnighausen, M./Vogt, J. (Hrsg.): Literatur für die Schule. Paderborn 2014: UTB, S. 21-22. 

Bachmann, Ingeborg:  Malina. In:  Bönnighausen, M./Vogt, J. (Hrsg.): Literatur für die Schule. Paderborn 2014: UTB, S. 25-26.

Bernhard, Thomas: Die Mütze. In: Bönnighausen, M./Vogt, J. (Hrsg.): Literatur für die Schule. Paderborn 2014: UTB, S. 46-48.

Bernard, Thomas: Die Macht der Gewohnheit. In:  Bönnighausen, M./Vogt, J. (Hrsg.): Literatur für die Schule. Paderborn 2014: UTB, S. 44-46.

Günderrode, Karoline v.: Ein apokalyptisches Fragment. In:  Bönnighausen, M./ Vogt, J. (Hrsg.): Literatur für die Schule. Paderborn 2014: UTB, S. 295-296.

Rezensionen

Ein bisschen Kanon ist immer (zu Arnulf Knafl / Wendelin Schmidt-Dengler: Unter Kanonverdacht. Beispielhaftes zur österreichischen Literatur im 20. Jahrhundert). In: Literaturkritik 05/2009.

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13119

„Ich schreibe, also bin ich“ (zu Susanne Elpers: Autobiographische Spiele. Texte von Frauen der Avantgarde). In: Literaturkritik 10/2009

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13424


Vorträge

Schillers Begriff des Spiels – ein Konzept ästhetischer Erfahrung? Tagung: AG Literaturdidaktik Mainz, 17. -18. September 2013. 

Subversion und Geschlecht – die (De)Konstruktion von Geschlechterbildern im Werk Thomas Bernhards. Tagung: Thomas Bernhard – Persiflage und Subversion, Universität Brüssel, 23. - 25. November  2011.

Jenseits von Geschlecht? Rolle und Funktion des Körpers in den Theaterstücken Elfriede Jelineks. Tagung: Anderes Theater – Theater des Anderen. Geschlecht und Alterität im postdramatischen Theater, Universität Trier in Kooperation mit dem Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG),  25.- 27. November 2010.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Die Rolle des Schweigens bei Thomas Bernhard - eine gendertypologische Untersuchung. Tagung: Phono-Graphien. Akustische Wahrnehmung in der deutschsprachigen Literatur, Universität Heidelberg, 24. - 26. September 2010.

Zwischen Sprachkunst und Sprachzerstörung – Sprache als subversive Erkenntnis-strategie im Werk Elfriede Czurdas. Tagung: Gegen den Strich. Das Subversive in der deutschsprachigen Literatur nach 1945, Universität Antwerpen in Kooperation mit dem Österreich-Zentrum Antwerpen, 13. - 14. September 2010.

Zum Ansatz einer mehrdimensionalen Beschreibung ästhetisch-literarischer Texte am Beispiel österreichischer SchriftstellerInnen, XII. Kongress der IVG, Warschau, 30. Juli - 07. August 2010.

Gender trouble in der Zwischenwelt? – Weiblicher Vampirismus als Störung der Geschlechterordnung in Elfriede Jelineks Krankheit oder moderne Frauen. Tagung: Perturbationen oder Das „Prinzip Störung“ in den Geistes- und Sozialwissenschaften: Hybridisierung, Grenzräume, Figurationen der Störung, Universität Gießen, Schloss Rauischholzhausen, 05.- 07. Juli 2010.

Das Sprechen der Anderen - Hysterie als Strategie weiblicher End-Fremdung in den Texten Elfriede Jelineks. Tagung: Fremdheit der Formen, Formen der Fremdheit. Internationales Kolloquium  für Germanisten, Universite Jean Monnet, Saint-Etienne, 25. - 27. März  2010.

Die inszenierte Männlichkeit. Internationalen Tagung: Geschlechter Spiel Räume: Dramatik, Theater, Performance und Gender, Universität Bremen, 7./8. November 2008.

Alles nur Theater – die Inszenierung männlicher Macht im dramatischen Werk Thomas Bernhards, Thomas-Bernhard Tage 2007, St. Veit im Pongau, 20. Oktober 2007.