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Dr. Bruno Arich-Gerz

 

Wiss. Mitarbeiter

Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

 

 


Kontakt

Büro: O.08.13
Tel.: (0202) 439 2149
E-Mail: arich@uni-wuppertal.de

 

Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester 2019:

Di., 30. Juli, 14 - 16 Uhr

Fr. 30. August, 14 - 16 Uhr

Fr. 27. September, 14 - 16 Uhr

 

 

Neue Veröffentlichungen / recent publications:

 

Arich-Gerz, B. (2018): "Migratsprache" Oshideutsch. Eine namibisch-deutsche Variietät zwischen Generatiolekt, 'invertiertem Pidgin' und postkoloniallinguistischer Theoriebildung. In: Kellermeier-Rehbein, B., Schulz, M., Stolberg, D. (Hg): Postkoloniale Theorie und Linguistik.

Arich-Gerz, B. (2018): "The Show isn't over Until ...". Oshi-Deutsch - Die DDR-Kinder von Namibia: Eine Theaterproduktion, ihre Rezeption und dramendidaktische Adaption für Deutschlernende in Namibia. In: Ulrich, C. (Hg.): Literaturwissenschaft und -didaktik im Hochschulbereich. München: iudicium, 134-149.

Arich-Gerz, B. (2017): Namibische Flüchtlingskinder in der DDR (1979-1989). Diskurse von und über Kindheitserfahrungen zwischen Ostdeutschland und Afrika. In: Beiträge zur Germanistik/Wissenschaftliche Beiträge des Verbandes polnischer Germanisten, S. 92-101 [http://www.sgp.edu.pl/media/2017.pdf]

Arich-Gerz, B. (2016): Martina Wildners wild-laufen. Das Blog der KJL-Autorin. Eine inzwischen leider archäologische Sichtung. In: Karin Vach, Gina Weinkauff (Hg.), Susan Kreller, Martina Wildner. Heidelberger Kinderliteraturgespräche 2015. München: kopaed, 156-160.

Arich-Gerz, B. (2015, mit Yemurai Chikwangura-Gwatirisa): Geiers Mahlzeit in Simbabwe. Lehr-Lernerfolge und Limits der Vermittlung literaturwissenschaftlicher Grundlagen im Subsahara-afrikanischen Deutschunterricht. eDUSA 10/1, 24-38.

Arich-Gerz, B. (2015): „Meine Erlebnisse mit dem Stasimann“. Bernhard Jaumanns deutsch-deutsch-namibische Kriminalnovelle Geiers Mahlzeit zwischen literarischer Brillanz und großbundesrepublikanischer Attitüde. Andreas Erb (ed.), Bernhard Jaumann: Tatorte und Schreibräume – Spurensicherungen. Bielefeld, Aisthesis, 117-130.

Arich-Gerz, B. (2015): „Und ähnelt einer pensionierten Maschine“. Zur erinnerungskulturellen Bedeutung von Boris Pahors frühem Zeugnis des Mordstättengedenkens in Natzweiler-Struthof, Nekropola (1967). In: Hermann Gäthje, Sikander Singh (Hg.), Übergänge, Brüche, Annäherungen. Beiträge zur Geschichte der Literatur im Saarland, in Lothringen, im Elsass, in Luxemburg und Belgien. Saarbrücken: Saarland University Press, 360-370.

Arich-Gerz, B. (2015): Namibiadeutschland in den 1980er Jahren. Ost- und westdeutsche Erzählungen über den Schauplatz Südwestafrika: Jürgen Leskien und Dietmaar Beetz (DDR), Immo Vogel und A.E. Johann (BRD). In: Acta Germanica 43, 42-52.

 

 

Kolumnen, Literaturkritik und Publizistisches:


rheinfussball.de (Bruno Laberthier)

faust-kultur.de (Bruno Laberthier)

culturmag.de

 

 

 

 

 

Kurzbiographie

seit April 2014: Wiss. Mitarbeiter ("Didaktik der deutschen Sprache und Literatur / Sprachdidaktik", Prof. Dr. Efing)

2009-2013: Koordination Drittmittelakquise (BMBF, DAAD, 7. FRP EU)

2002-2009: Juniorprofessor am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt, Schwerpunkt Medien und Kommunikation

2001-2002: Wiss. Mitarbeiter an den Universitäten Konstanz und Antwerpen/Belgien

2000: Promotion an der Universität Konstanz

1998-2001: Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg "Theorie der Literatur und Kommunikation" der Universität Konstanz

1988 -1993: Studium an der Universität zu Köln, M.A.