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  • Gastvortrag: Zur Theatralität von WhatsApp-Sprachnachrichten
    Gastvortrag Vertr.Prof’in Katharina König (Duisburg-Essen) Zur Theatralität von...[mehr]
  • Tradition (er)finden. Erhalten und Erneuern im Spannungsfeld von Romantik und Realismus Organisation: Dr. Christoph Gardian (Konstanz) und Dr. Antonius Weixler (Wuppertal)
    Tradition (er)finden. Erhalten und Erneuern im Spannungsfeld von Romantik und...[mehr]
  • Ringvorlesung "Irrtümer des Mittelalters"
    Die Ringvorlesung will Vorurteile über das Mittelalter aufgreifen und untersuchen. Sie greift die...[mehr]
  • Literaturwissenschaftliches Kolloquium "Don Quijote"
    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende, im Wintersemester unternimmt das...[mehr]
  • Neues Angebot für Studierende der Bergischen Universität Wuppertal
    „Aussprache-Training: Komm´ ins Mundwerk!“[mehr]
November 2017
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apl. Prof. Dr. Andreas Meier

Neuere Deutsche Literaturgeschichte


Kontakt

Büro: O.08.08
Tel.: (0202) 439 2140
E-Mail: meier5{at}uni-wuppertal.de

Sprechstunden in der Vorlesungszeit:

mitttwochs, 10 Uhr

Weitere Termine können per Mail vereinbart werden!

 


Prüfungen

Gern stehe ich als Prüfer in allen Prüfungsformen, die Studierende im Laufe ihrer universitären Laufbahn im Fach Neuere deutsche Literatur absolvieren müssen, zur Verfügung. Ich bitte dabei alle interessierten Kommilitoninnen und Kommilitonen, folgende Hinweise zu beachten:

Als Vorbereitung einer Thesis empfehle ich die Anfertigung eines Exposees von etwa 3 bis 5 Seiten, in dem die zentrale These der Aufgabenstellung, die wesentlichen Schritte der Argumentation, eine grobe Zeit- und Seitendisposition  und ein erstes Literaturverzeichnis skizziert werden. Für schriftliche Hausarbeiten als Modulabschlussprüfung sollte ähnlich verfahren und eine kleinere Projektskizze von etwa 1 bis 1 ½ Seiten angefertigt werden. Erfahrungsgemäß trägt dieses Verfahren zur Sicherung des Studienerfolgs entschieden bei. Für Themenabsprachen und Hilfestellungen bei den Exposees stehe ich in den Sprechstunden zur Verfügung.

Zum Erwerb von Teilnahmenachweisen bieten sich abhängig von der Größe des Seminars und den Interessen der Teilnehmer verschiedene Prüfungsformen an. Außer in Form einer Klausur, für die sich eine hinreichend große Zahl an Kandidatinnen und Kandidaten finden muss, können kleinere Prüfungsleistungen auch mit einer Kombination von Impulsreferat (max. 15. Minuten) und Ausarbeitung (ca. 3 bis 5 Seiten inkl. Quellennachweisen), in der Anfertigung eines Essays (etwa 5 bis 7 Seiten inkl. Literaturverzeichnis) oder in einem mündlichen Kolloquium (etwa 15 bis 20 Minuten über teilweise abgesprochene Themen) erbracht werden.

Für die formalen Anforderungen an schriftliche Arbeiten verweise ich auf die zwingend einzuhaltenden Richtlinien der Broschüre Germanistik (in den Sekretariaten erhältlich).

Bitte beachten Sie für die zeitliche Planung Ihrer Prüfungen neben eventuellen Abgabe- und Korrekturfristen, die die Prüfungsordnungen fixieren, folgende Terminierungen:

Thesen sind nicht an den Semesterbetrieb gebunden und können jederzeit in Angriff genommen werden. Hier sollten Sie jedoch beachten, dass die Ordnungen die Ausgabe von Themen zeitlich regeln, weshalb Sie die Anfertigung Ihres Exposees bei diesen Planungen berücksichtigen sollten.

Schriftliche Arbeiten (MAP, Essays, Referatsausarbeitungen) sollten im Lauf der Vorlesungszeit thematisch abgesprochen und bis zum Ende des Semester (31. März oder 30. September) abgeschlossen sein. Begründete Abweichungen sind möglich. Bitte beachten Sie hier die bei eingeschränkt wiederholbaren MAPs geltenden Anmelderegelungen des zentralen Prüfungsamts. Mündliche Prüfungen sollten ebenfalls bis zum jeweiligen Semesterende absolviert sein. Bitte vereinbaren Sie hier noch in der Vorlesungszeit Prüfungstermine!