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Aktuelles

  • Autorenlesung mit Klaus Modick "Keyserlings Geheimnis"
    28. September 2018, 19.00 Uhr "Keyserlings Geheimnis" Autorenlesung mit Klaus...[mehr]
  • Publikation: Jahrbuch Vormärzforschung
    Deutschland und die USA im Vor- und Nachmärz. Politik – Literatur – WissenschaftHg. Anne-Rose...[mehr]
  • Tagung: „Robo Sapiens“? Roboter, Künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Literatur, Film und anderen Medien
    Tagung: „Robo Sapiens“? Roboter, Künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Literatur, Film und...[mehr]
  • Nun sind wir wieder in unserer Ordnung" - Eduard von Keyserling und die Klassische Moderne Tagung zum 100. Todestag
    "Nun sind wir wieder in unserer Ordnung" - Eduard von Keyserling und die Klassische...[mehr]
  • E-Journal DIEGESIS: Neues Heft!
    Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung.[mehr]
September 2018
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Dr. Dominik Orth

Literatur- und Medienwissenschaftler

Lehrkraft für besondere Aufgaben im
Teilfach Neuere deutsche Literatur

 

Kontakt und Sprechstunde

Büro:  O.07.13
Telefon: (0202) 439 2941
E-Mail: dominik.orth{at}uni-wuppertal.de
Sprechstunde: in der vorlesungsfreien Zeit: 7., 8., 14., 15., 21., 22., 28., 29. August und 11., 12., 18., 19. September (jeweils 14 bis 15 Uhr); im WiSe 2018/2019: montags 11-13 Uhr und mittwochs 16:30-17:30 Uhr (außer 10. und 24. Oktober); Anmeldung über Moodle-Kurs Sprechstunde (Orth)

Aktuelles

Organisation der Tagung "Robo Sapiens"

Gemeinsam mit Ingo Irsigler (Kiel) organisiere ich die Tagung "Robo Sapiens"? Roboter, Künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Literatur, Film und anderen Medien". Diese wird vom 26. bis 28. September 2018 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfinden (Programm). Das Projekt steht im Kontext meines Forschungsfeldes 'Kultur und Technik'. Die Tagung wird gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung.

Vortrag zu Liebesfilmen auf Symposium für Psychotherapie

Das LWL-Universitätsklinikum Bochum veranstaltet im Dezember 2018 das 26. Wissenschaftliche Symposium für Psychotherapie zum Thema "Liebe und Partnerschaft" (Programm) und hat mich eingeladen, einen Vortrag zum Thema "Der Liebesfilm - Tendenzen des Genres seit 2000" zu halten.

Zwei Aufsätze im Ergebnisband des DFG-Netzwerks "Echtzeit im Film"

2018 wird als ein Ergebnis des DFG-Netzwerks "Echtzeit im Film", das von Stephan Brössel und Susanne Kaul an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster geleitet wurde und an dem ich als assoziiertes Mitglied mitgewirkt habe, der von ihnen herausgegebene Band "Echtzeit im Film. Konzepte - Wirkungsweisen - Kontexte" im Wilhelm Fink Verlag erscheinen. Darin werden zwei Aufsätze von mir publiziert. In dem Beitrag "Altern in Echtzeit - Zur 'Aging Performance' in den Langzeitfiktionen L'auberge espagnole/Les poupées russes/Casse-tête chinois und Boyhood" geht es um Relationen zwischen diegetischer Zeit und Produktionszeit. In dem Aufsatz "Fritz Lang, long takes und die Plansequenz" betone ich den Wert des bislang kaum genutzten Terminus 'long take' als Analysebegriff für filmische Echtzeiteinstellungen.