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Aktuelles

  • IZED-Vortrag: "Musil online kommentieren"
    17.07.2018: Vortrag "Musil online kommentieren" Vortragsreihe des IZED im Sommersemester...[mehr]
  • Interdisziplinäre Fachtagung: "Kritische Audio-Edition" 12. bis 14.07.2018
    12.–14.07.2018: Tagung "Kritische Audio-Edition" Interdisziplinäre Fachtagung an der...[mehr]
  • ZEITREISEN - Einladung zum Studientag der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft
    ZEITREISEN Herzliche Einladung zum Studientag der Allgemeinen und Vergleichenden...[mehr]
  • E-Journal DIEGESIS: Neues Heft!
    Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung.[mehr]
  • Einladung zur Ringvorlesung "12 Songs": Geschichte und Geschichten der Popmusik von 1968-2018
    ab 25. April 2018 mittwochs, 18-20 Uhr, Hörsaal 12organisiert von PD Dr. Christoph Jürgensen und...[mehr]
Juli 2018
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Tagung "Robo Sapiens" (September 2018)

Gemeinsam mit Ingo Irsigler (Kiel) organisiere ich die Tagung "Robo Sapiens"? Roboter, Künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Literatur, Film und anderen Medien". Diese wird vom 26. bis 28. September 2018 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfinden. Das Projekt steht im Kontext meines Forschungsfeldes 'Kultur und Technik'. Die Tagung wird gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung.

Ringvorlesung zur DDR als Film (Sommersemester 2018)

Gemeinsam mit Heinz-Peter Preußer (Bielefeld) organisiere ich im Sommersemester 2018 eine Ringvorlesung an der Universität Bielefeld zum Thema "Mauerschau - Die DDR als Film. Beiträge zur Historisierung eines verschwundenen Staates" (Programm). Referentinnen und Referenten von Universitäten in den USA, in Italien und Deutschland tragen zu dieser Veranstaltungsreihe bei.  Ich selbst halte am 18. Juli 2018 einen Vortrag zu Thema "Kulisse DDR – Spitzel, Spione und andere Stereotype in der Serie Deutschland 83“. Das Projekt steht im Kontext meines Forschungsschwerpunktes 'Geschichtsreflexionen in Literatur und Film'.

Digital-Humanities-Projekt "hermA" (2017-2020)

Im Kontext des Verbundprojektes „Automatisierte Modellierung hermeneutischer Prozesse“ (hermA) leite ich gemeinsam mit Margarete Jarchow (Institut Humanities der Technischen Universität Hamburg) das Teilprojekt „Annotationen und die Erkennung von Genremustern. Medizintechnik in literarischen Anti-Utopien“. Wissenschaftlicher Mitarbeiter in diesem Teilprojekt ist Michael Vauth. Im Rahmen dieses Projekts werden mithilfe von Methoden der Digital Humanities Möglichkeiten der automatisierten Erkennung und Annotation von Genreelementen und -mustern am Beispiel des literarischen Genres der Dystopie erforscht. Das Projekt steht im Zusammenhang meines Arbeitsschwerpunktes 'Kultur und Technik'.

Der Forschungsverbund „hermA“ befasst sich mit computergestützten Analyseverfahren. Im Zeitalter von Big Data nimmt die Menge an Veröffentlichungen aus allen Bereichen wie Wissenschaft, Zeitungen, Soziale Medien, Literatur ständig zu. Um die wachsenden Textmengen sozial- und geisteswissenschaftlich auszuwerten, stellt sich die Frage, ob klassische, hermeneutische Analyseverfahren automatisiert werden können, indem Teile der Analyse vollautomatisch oder zumindest computergestützt durchgeführt werden.

Das gesamte Projekt wird gefördert von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung des Landes Hamburg im Rahmen der Landesforschungsförderung Hamburg in der Fördermaßnahme „Anschubförderung kooperativer Forschungsverbünde“.

DFG-Netzwerk "Echtzeit im Film" (2016-2018)

Im Rahmen des von der DFG geförderten Netzwerks „Echtzeit im Film“ soll der ‚Echtzeit‘-Begriff umfassend konzeptualisiert und für die Filmanalyse fruchtbar gemacht werden. Das Netzwerk wird geleitet von Stephan Brössel und Susanne Kaul. Seit 2016 bin ich als assoziiertes Mitglied an der Arbeit des Projekts beteiligt. 2018 wird ein Sammelband mit Ergebnissen des Projekts veröffentlicht. Ich trage mit Aufsätzen zu Langzeitfiktionen und dem 'long take' als Echtzeiteinstellung dazu bei. Meine Mitarbeit in diesem Netzwerk steht im Zusammenhang mit meinem Forschungsfeld 'Narratologie'.

Open-Access-Publikation "Rabbit Eye. Zeitschrift für Filmforschung" (seit 2010)

Gemeinsam mit Simon Frisch (Weimar), Gerhard Lüdeker und Oliver Schmidt (Hamburg) habe ich 2010 die filmwissenschaftliche Online-Zeitschrift Rabbit Eye – Zeitschrift für Filmforschung (ISSN 2192-5445) als Open Access-Projekt ins Leben gerufen. Neben Simon Frisch und Oliver Schmidt zähle ich zum Herausgeber- und Redaktionsteam. Bislang sind 10 Ausgaben erschienen, von denen ich die Start-Ausgabe sowie die Nummern 005 (Film in digitalen Medien), 007 (Nachtfilme – Filmnächte. Die Nacht als filmisches Prinzip) sowie 009 (Billy Wilder) als Ausgaben-Herausgeber (zum Teil mit-)verantwortet habe.