Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Aktuelles

  • Gäste aus Simbabwe
    Kolleginnen- und studentischen Besuch aus dem südlichen Afrika erhielt die Fachgruppe Germanistik...[mehr]
  • Herzliche Einladung zum Sommerfest der Germanistik
    Mit freundlicher Unterstützung der Fachschaft und des Dekanats findet das alljährliche Sommerfest...[mehr]
  • Gastvortrag: Das „böse Kind“. Annäherungen an eine kulturelle Obsession
    Gastvortrag Prof. Dr. Sebastian Susteck (Ruhr-Universität Bochum): Das „böse Kind“. Annäherungen...[mehr]
  • E-Journal DIEGESIS: Neues Heft!
    Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung.[mehr]
  • Stellenangebot: SHK bei wort.ort
    Die Schreibwerkstatt der FK 1 (wort.ort) sucht ab dem 01. Oktober 2018 Zwei TutorInnen SHK/WHF...[mehr]
Juni 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  01 02 03
04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
26 27 28 29 30  

Prof. Dr. Wolfgang Lukas


Vita

Studium und akademischer Werdegang

2005
Umhabilitation an die Universität Zürich

2000
Habilitation an der Universität Passau mit dem Thema: „Anthropologie und Theodizee. Studien zum Moraldiskurs des deutschsprachigen Dramas der Aufklärung (ca. 1730–1770)“.

1994
Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Dissertation über das Thema: „Das Selbst und das Fremde. Epochale Lebenskrisen und ihre Lösung im Werk Arthur Schnitzlers“.

1990-1993
Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

1978-1987
Studium der Germanistik und Romanistik (Französische und Italienische Literatur) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Abschluss mit Magister Artium und I. Staatsexamen für gymnasiales Lehramt.


Berufliche Stationen

seit 2006
Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal

2000-2006
Wiss. Mitarbeiter im SNF-Projekt „C.F. Meyers Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe“. Lehrtätigkeit als Privatdozent an den Universitäten Konstanz (2000–2003) und Zürich (2003–2006).

1994-1997
Wiss. Mitarbeiter im DFG-Projekt „Der Wandel der Konzeptionen der ‚Person’ und ihrer Psyche in der deutschen Erzählliteratur von der Goethezeit zum Realismus“.

1992, 1994-1998
Lehrtätigkeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.


Weitere (administrative) Tätigkeiten und Mitgliedschaften:

seit 2012
Vorstandsvorsitzender des Interdisziplinären Zentrums für Editions- und Dokumentwissenschaft (IZED) an der Bergischen Universität

seit 2011
2. Vorsitzender der Paul-Wühr-Gesellschaft e.V.

seit 2010
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Historisch-kritischen Gotthelf-Ausgabe (Bern)


zurück