Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Aktuelles

  • 150 Jahre Else Lasker-Schüler
    Ringvorlesung [mehr]
  • Internationale Tagung "Junges Forum Vormärz Forschung"
    [mehr]
zum Archiv ->

Dr. Dominik Orth

Literatur- und Medienwissenschaftler

Lehrkraft für besondere Aufgaben im
Teilfach Neuere deutsche Literatur

 

Kontakt und Sprechstunde

Büro:  O.07.13
Telefon: (0202) 439 2941
E-Mail: dominik.orth{at}uni-wuppertal.de
Sprechstunde: in der vorlesungsfreien Zeit: 13.2., 20.2., 25.2., 6.3., 11.3. und 20.3. (jeweils 14 bis 17 Uhr); im SoSe 2019: montags 14:30 bis 16:00 Uhr; mittwochs 10:30 bis 11:30 Uhr (außer 12.6.); Anmeldung über Moodle-Kurs Sprechstunde (Orth)

Aktuelles aus Forschung und Lehre

Studientag und Lesung mit Wolfgang Hohlbein

Im Rahmen meines Seminars "Deutschsprachige Science-Fiction-Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart" war Ende Januar 2019 der Erfolgsautor Wolfgang Hohlbein zu Gast an der Bergischen Universität Wuppertal. In Kooperation mit  Anne-Rose Meyer und dem Seminar "Schemaliteratur" von Matías Martínez beteiligte sich der Fantasy-Schriftsteller an einem Studientag, bei dem Studierende Präsentationen zum Werk Hohlbeins vorstellten. Abgeschlossen wurde der Tag mit einer öffentlichen Lesung samt Podiumsdiskussion. Weitere Informationen hat die Pressestelle veröffentlicht.

Aufsatz zur thematologischen Analyse von Transhumanismus-Erzählungen

Im Mai 2019 erscheint der von Sabine Coelsch-Foisner und Christopher Herzog herausgegebene Band "Transmedialisierung" im Universitätsverlag Winter, in dem mein Aufsatz "Der Motiv- und Diskurskomplex des Transhumanismus. Perspektiven für eine transmediale Thematologie" publiziert wird. Darin zeige ich am Beispiel des Motivs des Transhumanismus Perspektiven für eine transmedial ausgerichtete Thematologie auf. In Einzelanalysen von William Gibsons Roman Neuromancer, der "Star Trek"-Folge Space Seed und dem Computerspiel Deus Ex: Mankind Divided lege ich dar, wie eine kulturwissenschaftlich und medienübergreifend ausgerichtete Motivforschung die fiktionale Beteiligung an Diskursen aufzuzeigen vermag. Die Publikation steht in Zusammenhang mit meinen Forschungsfeldern Transmedialität, Genres sowie Kultur und Technik.

Aufsatz zu zeitgenössischen Liebesfilmen in Sammelband zur Geschichte der Liebe

Im Frühjahr 2019 erscheint ein von Elke Reinhardt-Becker und Frank Becker (beide Universität Duisburg-Essen) herausgegebener Sammelband zum Thema "Liebesgeschichte(n). Identität und Diversität vom 18. bis zum 21. Jahrhundert" im Campus-Verlag. Darin wird mein Aufsatz "Der Liebesfilm – Zur Wiederbelebung eines Genres seit der Jahrtausendwende" veröffentlicht. In dem Text zeige ich auf der Basis zahlreicher Beispiele sowohl narrativ-ästhetische als auch inhaltlich-kontextuelle Formen der Wiederbelebung des Liebesfilms der letzten 20 Jahre auf und interpretiere die impliziten Liebeskonzepte. Zur Sprache kommen sowohl deutschsprachige Erfolgskomödien wie Männerherzen von Simon Verhoeven als auch Indie-Produktionen wie der kanadische Film Take This Waltz von Sarah Polley. Der Aufsatz erscheint im Rahmen meiner Forschungen zu Genres.

Tagung zu "Robotern, Künstlicher Intelligenz und Transhumanismus"

Gemeinsam mit Ingo Irsigler (Kiel) habe ich im September 2018 die Tagung "Robo Sapiens? Roboter, Künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Literatur, Film und anderen Medien" organisiert. Diese fand vom 26. bis 28. September 2018 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt (Programm). Das Projekt steht im Kontext meiner Forschungsfelder Kultur und Technik, Transmedialität sowie Genres. Die Tagung wurde gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung. Die Publikation der Beiträge ist in Vorbereitung und wird voraussichtlich 2020 erscheinen.