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Aktuelles

  • Publikation: Grundkurs Literaturwissenschaft. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage
    Sabina Becker / Christine Hummel / Gabriele Sander: Literaturwissenschaft. Eine Einführung 2.,...[mehr]
  • Publikation: Sprache und Kommunikation in der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
    Neuerscheinung Handbuch: Efing, Christian/Karl-Hubert Kiefer (Hrsg.) (2018): Sprache und...[mehr]
  • Probleme und Lösungen der Notizbuch-Edition.
    Vortragsreihe des IZED im Wintersemester 2018/19 [mehr]
  • Ringvorlesung "Paare im Mittelalter - Von Licht und Schatten, Konflikt und Liebe"
    Dienstag, 16-18 Uhr, HS 18 (O.06.22) [mehr]
  • Stadtgespräch: Die Fakultät 1 zu Gast bei den Wuppertaler Bühnen
    STADTGESPRÄCH  Die Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften zu Gast bei den...[mehr]
November 2018
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Dr. Dominik Orth

Literatur- und Medienwissenschaftler

Lehrkraft für besondere Aufgaben im
Teilfach Neuere deutsche Literatur

 

Kontakt und Sprechstunde

Büro:  O.07.13
Telefon: (0202) 439 2941
E-Mail: dominik.orth{at}uni-wuppertal.de
Sprechstunde: im WiSe 2018/2019: montags 11-13 Uhr (Scheinabholung ohne Termin bis 12:30 Uhr) und mittwochs 16:30-17:30 Uhr; Anmeldung über Moodle-Kurs Sprechstunde (Orth)

Aktuelles

Vortrag zu Liebesfilmen auf Symposium für Psychotherapie

Das LWL-Universitätsklinikum Bochum veranstaltet im Dezember 2018 das 26. Wissenschaftliche Symposium für Psychotherapie zum Thema "Liebe und Partnerschaft" (Programm) und hat mich eingeladen, einen Vortrag zum Thema "Der Liebesfilm - Tendenzen des Genres seit 2000" zu halten.

Zwei Aufsätze im Ergebnisband des DFG-Netzwerks "Echtzeit im Film"

2019 wird als ein Ergebnis des DFG-Netzwerks "Echtzeit im Film", das von Stephan Brössel und Susanne Kaul an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster geleitet wurde und an dem ich als assoziiertes Mitglied mitgewirkt habe, der von ihnen herausgegebene Band "Echtzeit im Film. Konzepte - Wirkungsweisen - Kontexte" im Wilhelm Fink Verlag erscheinen. Darin werden zwei Aufsätze von mir publiziert. In dem Beitrag "Altern in Echtzeit - Zur 'Aging Performance' in den Langzeitfiktionen L'auberge espagnole/Les poupées russes/Casse-tête chinois und Boyhood" geht es um Relationen zwischen diegetischer Zeit und Produktionszeit. In dem Aufsatz "Fritz Lang, long takes und die Plansequenz" betone ich den Wert des bislang kaum genutzten Terminus 'long take' als Analysebegriff für filmische Echtzeiteinstellungen.