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Dezember 2018
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Prof. Dr. Wolfgang Lukas


Vita

Studium und akademischer Werdegang

2005
Umhabilitation an die Universität Zürich

2000
Habilitation an der Universität Passau mit dem Thema: „Anthropologie und Theodizee. Studien zum Moraldiskurs des deutschsprachigen Dramas der Aufklärung (ca. 1730–1770)“.

1994
Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Dissertation über das Thema: „Das Selbst und das Fremde. Epochale Lebenskrisen und ihre Lösung im Werk Arthur Schnitzlers“.

1990-1993
Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

1978-1987
Studium der Germanistik und Romanistik (Französische und Italienische Literatur) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Abschluss mit Magister Artium und I. Staatsexamen für gymnasiales Lehramt.


Berufliche Stationen

seit 2006
Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal

2000-2006
Wiss. Mitarbeiter im SNF-Projekt „C.F. Meyers Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe“. Lehrtätigkeit als Privatdozent an den Universitäten Konstanz (2000–2003) und Zürich (2003–2006).

1994-1997
Wiss. Mitarbeiter im DFG-Projekt „Der Wandel der Konzeptionen der ‚Person’ und ihrer Psyche in der deutschen Erzählliteratur von der Goethezeit zum Realismus“.

1992, 1994-1998
Lehrtätigkeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.


Weitere (administrative) Tätigkeiten und Mitgliedschaften:

seit 2012
Vorstandsvorsitzender des Interdisziplinären Zentrums für Editions- und Dokumentwissenschaft (IZED) an der Bergischen Universität

seit 2011
2. Vorsitzender der Paul-Wühr-Gesellschaft e.V.

seit 2010
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Historisch-kritischen Gotthelf-Ausgabe (Bern)


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